Posts Tagged ‘Rap’

Raekwon – Shaolin vs Wu Tang

Wie geil ist das denn bitte?! Der 8. März wird ein geiler!

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02 2011

Tao of the One Inch Punch

Wir schreiben das Jahr 1996 und mir kommt über eine der damaligen Visions Compilations der Song “The Bu” der amerikanischen Band One Inch Punch zu Ohren. Absolut überwältigt ob des neuartigen Sounds, halte ich nur wenige Tage später das Album Tao of the One Inch Punch in den Händen. Diese einzige LP der Band aus L.A. – bestehend aus Justin Warfield (heute bei der Darkwave-Band “She Wands Revenge”) und Gianni Garofalo – begeistert noch heute, 15 Jahre nach Erscheinen durch eine spannende Mischung aus industriellen trockenen Sounds und Samples, reduzierten Gitarrenriffs, entspannten Raps und Gesangseinlagen. Bis heute ist mir nichts vergleichbares zu Ohren gekommen weswegen ich die Scheibe regelmäßig wiederentdecke und begeistert in sie eintauche.

One Inch Punch

Bereits der erste Song “Just Enaugh” beinhaltet alles, was den Sound der Band so einzigartig macht und gibt die Marschrichtung für das vor, was in den nächsten 36 Minuten verteilt auf 10 Anspielstationen passieren soll. Der zweite Track “Gemini” sollte einigen aus dem Film “Die Fetten Jahre sind vorbei” bekannt sein. Es folgen Schmuckstück um Schmuckstück, mal raplastiger, mal “grungiger” [sic!]. Dem Album folgte noch die “Angela Davis EP” (1997) und mit “Pretty Piece of Flesh” ein Beitrag zum “Romeo+Juliet”- Soundtrack , der zumindest auf dem Album nicht zu finden ist. Sehr schade, dass es danach bereits wieder vorbei war und es kein weiteres One Inche Punch Album gab. Bei amazon findet man das Album zumindest gebraucht auch heute noch (obgleich ich nicht verstehe, wie man so einen Schatz wieder hergeben kann). Alltime Favorite! Absolute Kaufempfehlung!

One Inch Punch – “Tao of the One Inch Punch” hier bestellen oder downloaden!

PS: Es gibt inzwischen eine US Punkband gleichen Namens –> Nicht verwechseln!

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09

01 2011

The Roots – Neues Video

The Roots veröffentlichen mit The Fire ein zweites Video zu ihrem neuen Album How i got over. Alles ganz schön Moll.

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07 2010

The Pharcyde – Labcabincalifornia

Labcabincalifornia ist das zweite Studioalbum der Westküstenrapper Fatlip, Bootie Brown, Imani und Slimkid 3, auch besser bekannt als The Pharcyde, und erschien 1995 über Delicious Vinyl – also wieder einmal eine “Oldschool – Platte”. Auch wenn ihr erstes Album “Bizarre Ride II the Pharcyde” in den Charts erfolgreicher war und sogar Goldstatus erreichte, so ist der Nachfolger für mich das bessere, ja sogar das beste Album von The Pharcyde.

Das liegt vor allem an der Geschlossenheit, kann man das Album nämlich von vorne bis hinten durchhören ohne auch nur eine Sekunde daran zu denken einen Titel zu überspringen. Die Produktion ist Dank J Dilla und Diamond D ausgereifter, komplexer und herrlich entspannt. Das perfekte Album zum Thema “Sommer, Sonne, Sonnenschein”. Aber auch wiederum für die grauen Tage, um gute Laune zu tanken. Ein Klassiker vom Feinsten und der beste Beweis dafür, dass Westküstenrap nicht immer “…Attitüde knallhart…” ist.

Und wer nicht genau weiß wer The Pharcyde sind, der schaue sich doch mal dieses Video hier an.

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The Pharcyde – “Labcabincalifornia” hier bestellen!

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06 2010

Redman Live im Lido, Berlin (26.05.2010)

Nach La Coka Nostra und Inspectah Deck im vergangenen Monat besuchte am 26.05.2010 mit Redman ein weiterer „Altehrwürdiger“ des EastCoast-Raps die deutsche Hauptstadt. Während in der nur einige hundert Meter entfernten O2 World die alten Bombastburschen von Kiss gerade unter viel Getöse und Pyro-Spaß ihr zugegebenermaßen eher langweiliges musikalisches Werk präsentieren versucht im Lido gerade eine Heerschar an Supportacts die Menge aufzuwärmen. Dramaturgisch war dieses Programm äußerst geschickt arrangiert denn während die den Abend eröffnenden Berliner von Respektlos das Publikum anödeten, wussten die danach auftretenden Hamburger von Bozza (nennt man wohl „Straßenrap“) zumindest mit einigen Ideen zu gefallen. Das kurze Intermezzo des folgenden mir namentlich leider unbekannten Beatboxers brachte die Menge zum ersten Mal am Abend in Stimmung, bevor DJ O-Sun aus Köln die Menge tatsächlich zum Ausrasten brachte. Noch nie habe ich einen Warm-Up-DJ erlebt, der das Publikum derart zum Kochen brachte und mit „das ist jetzt für alle, die älter als 23 sind“ brachte DJ O-Sun die Marschrichtung des Abends genau auf den Punkt.

Redman live

Denn als Redman dann nebst Backup MC und DJ gegen 23:30 Uhr die Bühne betrat knüpfte er genau dort an. Das Lido hatte sich inzwischen gefüllt (Tyron Ricketts und 50% von K.I.Z. waren im Publikum gesichtet worden und zumindest letztere hatten augenscheinlich Spaß) und erwies sich als erfreulich feierfreudig und textsicher, was den Herren auf der Bühne sichtlich gefiel. Redman hangelte sich durch alte Klassiker (eingeleitet durch den Satz „…i put on my west like it’s 1992…“), begeisterte mit den Hits aus den Blackout-Alben (wobei die Method-Man-Parts wahlweise ignoriert oder vom Publikum übernommen worden), oder riss mit dem unvermeindlichen „Let’s Get Dirty“ buchstäblich den Laden ab. Zwischendurch immer wieder Respektsbekundungen an den goldenen 90er-Rap, den kürzlich verstorbenen Guru (inklusive großartiger Turntablism –Einlage), das deutsche Publikum und und und. Sehr unterhaltsam, sehr energetisch. Am Ende versprach Redman wiederzukommen … ich bin gern wieder dabei!

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30

05 2010

The Knux – Remind me in 3 days

The Knux bereiten mit Bass, Gitarre, Schlagzeug, Keyboard und einer programmierbaren Rechnereinheit den wohl entspanntesten Cappuccino seit es Mokka mit Schlagobers gibt. Dabei spielt es keine Rolle ob man sich “Remind me in 3 days” nur am Vormittag gönnt, da es nach 12 Uhr von Engstirnigen nicht gerne gesehen wird. The Knux grooven handegemacht nach vorne. Sie lassen einen schwerwiegenst den Kopf nicken und treiben teilweise mit derbsten Breakbeats nach vorne. Das kommt unglaublich cool rüber ohne arrogant oder aufgesetzt zu wirken.

The Knux

The Knux lassen einen alten Head aufatmen und hoffen. Kein Timbaland-Beat ist zu hören, der seit mindestens 10 Jahren von fast allen Produzenten und Rappern genutzt wird, um vermeintlich Erfolg zu haben. Kein Autotune, kein Gangstergehabe, kein Bling, keine Bitches. HipHop aus den Südstaaten ohne die bekannten Platitüden. Dass man das noch erleben darf.

The Knux – “Remind Me in 3 Days” hier bestellen!

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05 2010

Nappy Roots – Ride

Und gleich noch eins hinterher, weil es so schön ist. Diesmal ein Vorab-Video der Nappy Roots zum im Juni erscheinenden Album Pursuit of Nappyness.

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05 2010

Capone-N-Noreaga (Feat. Raekwon) – The Reserves Video

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das anstehende Album “The War Report 2″ von Capone-N-Noreaga:

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05 2010

Eminem – Neue Singel “Not Afraid”

Eminem

Eminem

Nun ist es soweit und Eminem hat seine erste Single vom demnächst erscheinenden Album “Recovery” veröffentlicht. Das gute Stück heißt “Not Afraid” und kann hier angehört werden.

Die Hoerboten meinen: Nun ja, hoffen wir auf den Rest.

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04 2010

M.I.A. – Neue Single + Video

Im Juni veröffentlicht M.I.A. voraussichtlich ihr neues Album. Der Appetizer dazu heißt “Born Free” und kommt mit einem sehr, nun ja, hartem Video. Der veranwortliche Regisseur heißt Romain Gavras, jener der uns 2008 das Video “Stress” von Justice beschert hat.

M.I.A, Born Free from ROMAIN-GAVRAS on Vimeo.

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04 2010