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	<title>hoerboten.de &#187; Auf&#8217;s Ohr</title>
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	<description>Musik, Filme, Games und mehr</description>
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		<title>DCS &#8211; Silber</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEkZ</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Silber von DCS ist die beste Deutschrap-Platte des Jahres! 
&#8230;.recht verwegene Aussage am Ende des ersten Monats des Jahres mögen viele jetzt sagen. Und recht habt ihr. Verwegen aber nur, weil ich bisher nicht weiss, was das kommende Aphroe-Album oder die neue Beginner-Platte (so diese denn in diesem Jahr erscheint) können wird. Darüberhinaus fällt mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Silber </em>von <strong>DCS </strong>ist die beste Deutschrap-Platte des Jahres! </p>
<p>&#8230;.recht verwegene Aussage am Ende des ersten Monats des Jahres mögen viele jetzt sagen. Und recht habt ihr. Verwegen aber nur, weil ich bisher nicht weiss, was das kommende <a href="http://www.hoerboten.de/index.php/aphroe-zeit-ist-knapp-video/">Aphroe</a>-Album oder die neue Beginner-Platte (so diese denn in diesem Jahr erscheint) können wird. Darüberhinaus fällt mir beim besten Willen niemand ein, der Album Nummer vier -das erste seit über 12 Jahren, Soloplatten mal ausser Acht gelassen- der vier aus Köln am Rhein, toppen könnte.<br />
In &#8220;Wie war das noch mal 2012&#8243; fragt Phillip Löffel, aka <strong>Ro Kallis</strong> &#8220;&#8230;warum wohl schicken Menschen Megapixel durch Vintage Filter?&#8230;&#8221; und umschreibt damit auf den Punkt, was einem auf <em>Silber </em>geboten wird. Hier wird mit modernen Mitteln eine wunderbar vertraute 90er-Jahre-Hip-Hop-Atmosphäre geschaffen, ohne dass die Songs angestaubt oder veraltet klängen. Rap, wie aus einer Zeit, in der Style und Inhalt gleichwertig wichtig waren. In der das WIE genauso wichtig war wie das WAS, sowohl musikalisch als auch textlich.<br />
Sebastian Möllmann, alias <strong>Schivv </strong>sagte im Vorfeld der Veröffentlichung, die Platte sei &#8220;&#8230;Rap von Erwachsenen aber nicht nur für Erwachsene&#8230;&#8221;. Stimmt: verspielte, undumme, bisweilen recht private Texte ohne infantil dämliches Bangergetue. Hier gibt&#8217;s inhaltlich so viel zu entdecken. Vieles ist zitierbar, nichts unangenehm und führt einem folgendes vor Augen: Sicher hat einem in den 90ern (Deutschraps Goldener Ära) auch nicht alles gefallen, aber ich kann mich zumindest an keine Platte erinnern, bei der so etwas wie Fremdscham aufkam. In den letzten Jahren war das bei gut 90% der Veröffentlichungen so!</p>
<p><img src="http://www.hoerboten.de/wp-content/uploads/2012/01/dcs-cover.jpg" alt="dcs-cover" title="dcs-cover" width="430" height="388" class="alignnone size-full wp-image-2078" /></p>
<p>Das Ganze wird stilsicher vorgetragen und ist technisch um weiten besser gerappt, als vieles, was heutzutage so als &#8220;Rap&#8221; verkauft wird. Will sagen: Flowen können sie nach wie vor! Selbst Sido, neben Olli Banjo einziges Feature auf der Platte läuft in Anbetracht der Aufgabe mit den Sparringspartnern mithalten zu müssen zu Höchstform auf. Banjo, ohnehin mit großem Talent gesegnet, harmoniert auf dem echt witzigen &#8220;Sex Im Alter&#8221; wunderbar mit Ro und Schivv. &#8220;Soundtrack&#8221; ist eine durch und durch ehrliche Liebeserklärung an die Musik in der ich mich mehr als einmal wiedergefunden habe. &#8220;Laufen Lassen&#8221; ist ein Skillmanifest sondergleichen, &#8220;Was Du Siehst&#8221; zaubert einem die ganze Zeit ein Grinsen ins Gesicht. So reiht sich Highlight an Highlight ohne wirkliche Ausfälle. </p>
<p>Musikalisch erwarten einen modern, aber nicht synthetisch klingende Produktionen zwischen entspannt abgehangen und Boombap Referenz. Und das beste: Es gibt Scratches und Cuts in bewährter DJ Lifeforce-Qualität. So klang die Hip Hop Blaupause mal und so hat sie auch heute noch zu klingen. Also ihr Rapper da draußen: Holt euch gefälligst einen DJ ins Studio und nicht nur nen Macbook-Bediener auf die Bühne! Bis ihr den gefunden habt, nutzt <strong>DCS</strong>, nutzt <em>Silber </em>als Lehrbuch! Unglaubliche und rundum coole Platte!</p>
<a href="http://www.hoerboten.de/index.php/dcs-silber/"><p><em>Click here to view the embedded video.</em></p></a>
<p>PS: Einen Kritikpunkt gibt es allerdings: Das Cover der Platte schaut leider reichlich billig aus aber man kann ja die umso wunderbarere Collage im Inneren der Plattenhülle beim Hören erforschen !</p>
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		<title>Kraftklub &#8211; &#8220;Mit K&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEkZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf's Ohr]]></category>
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		<description><![CDATA[Hype-Alarm: Kraftklub sind dem medialen Einvernehmen nach das aktuell größte Ding in der deutschen, nun ja, Popmusik. Mit der Single &#8220;Zu Jung&#8221; machten sie bereits im letzten Jahr auf sich aufmerksam. Diese fand ich mit Verlaub gesagt eher nicht so. Danach die Teilnahme bei der &#8220;Bundesvision Song Contest&#8221; getauften Musikmarketing Werkschau eines bekannten Medienprofis mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hoerboten.de/wp-content/uploads/2012/01/kraftklub-150x150.jpg" alt="kraftklub" title="kraftklub" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2035" />Hype-Alarm: <strong>Kraftklub </strong>sind dem medialen Einvernehmen nach das aktuell größte Ding in der deutschen, nun ja, Popmusik. Mit der Single &#8220;Zu Jung&#8221; machten sie bereits im letzten Jahr auf sich aufmerksam. Diese fand ich mit Verlaub gesagt eher nicht so. Danach die Teilnahme bei der &#8220;Bundesvision Song Contest&#8221; getauften Musikmarketing Werkschau eines bekannten Medienprofis mit dem Song &#8220;Ich Will Nicht Nach Berlin&#8221; und hier hörte ich tatsächlich genauer zu. Gewitzt intelligente, herrlich unpeinliche Texte, energiereich instrumentiert und auf die Bühne gebracht. Nun das Debütalbum &#8220;Mit K&#8221; der 5 Chemnitzer, die sich der Hauptstadt verweigern. Und was für ein Album das ist. Treibende energetische Musik, zwischen The Hives, den Arctic Monkeys und den Beatsteaks, durchweg tolle Texte und ein vorwärts, vorwärts, vorwärts &#8211; Gefühl, wie man es schon seit langem nicht mehr auf Albumlänge serviert bekommen hat. Lediglich bei &#8220;Kein Liebeslied&#8221; (dem unpeinlichsten deutschen Liebeslied seit &#8220;ein Kompliment&#8221; der Sportfreunde Stiller (erinnert sich noch jemand?)) erlauben <strong>Kraftklub </strong>dem Hörer etwas Zeit zum Verschnaufen nur um danach weiter aufzudrehen. Casper darf kurz &#8220;Oh Yeah&#8221; ins Mikro brüllen, sonst bleibt man unter sich. Tolle Platte, symphatische Band, Hype gerechtfertigt. </p>
<p><object style='width:470px;height:285px;' width='470' height='285'><embed src='http://www.myvideo.de/movie/8378149' width='470' height='285' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'></embed><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/8378149'></param><param name='AllowFullscreen' value='true'></param><param name='AllowScriptAccess' value='always'></param></object></p>
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		<title>Quasimoto &#8211; The Unseen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 21:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cazmo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf's Ohr]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein All-Time-Favorite, ein Klassiker, ein Meilenstein. Die Definition von Style und Coolness. Das, was so viele zwanghaft versuchen zu erreichen und dabei kläglich scheitern.
Quasimoto ist ein Phänomen. Vielmehr ist Madlib ein Phänomen, dem mittels des hier vorgestellten Albums gehuldigt werden soll. Madlib ist einer der besten Produzenten im HipHop. Daneben mag er auch das Rappen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hoerboten.de/wp-content/uploads/2012/01/the-unseen-6-150x150.jpg" alt="the-unseen-6" title="the-unseen-6" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1981" />Ein All-Time-Favorite, ein Klassiker, ein Meilenstein. Die Definition von Style und Coolness. Das, was so viele zwanghaft versuchen zu erreichen und dabei kläglich scheitern.</p>
<p><strong>Quasimoto</strong> ist ein Phänomen. Vielmehr ist Madlib ein Phänomen, dem mittels des hier vorgestellten Albums gehuldigt werden soll. Madlib ist einer der besten Produzenten im HipHop. Daneben mag er auch das Rappen, allerdings seine Stimme nicht. Um nicht mehr wie Barry White zu klingen hat er einfach seine Stimme hochgepitcht und klingt beinahe wie ein Chipmunk der gerade einen Spacecookie gegessen hat.</p>
<p>Das Rappen hat Madlib eigentlich nur zum Spaß gemacht und Freunden auf Tapes aka Kassette gegeben. Auf geheimnisvollen Wegen bekam Peanut Butter Wolf (Gründervater von Stones Throw Records) so eine Kassette in die Finger und war begeistert. Er bekniete Madlib mehr Songs aufzunehmen. So richtig wollte er nicht, hat es dann aber doch gemacht.</p>
<p>Sein Debutalbum <strong>The Unseen</strong> hat er zusammen mit Madlib innerhalb einer Woche während eines Pilzgelages aufgenommen. Interessanter Weise wurde Quasimoto noch nie mit einer Person in einem Raum zusammen gesichtet, weswegen er auch The Unseen genannt wird. </p>
<p>The Unseen ist ein einzigartiges HipHop Album. Quasi ein Einhorn im hiesigen Genre. Ein Einhorn mit einer Chipmunkstimme das eine Menge Gras geraucht hat. Denn machen wir uns nichts vor, das ist Stellenweise schon gewöhnungsbedürftig was einem da in die Gehörgänge geschoben wird. </p>
<p>Thematisch im musikalischen Sinne ist The Unseen eine Homage an Jazz. Ohne Jazz kein HipHop, so sieht&#8217;s doch einfach mal aus! Dazu noch die chilligsten Beats und draußen-seiende Texte, vornehmlich vom Kiffen, Frauen und Musik. Das bleibt immer alles stimmig und ist trotz der Offensichtlichkeit des Drogenkonsums nie ein Klischee.</p>
<p>Jedes Mal wird ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert&#8230;Gras für die Ohren. Mehr soll gar nicht gesagt werden zum All-Time-Favorite, Klassiker und Meilenstein, zur Definition von Style und Coolness. </p>
<p><iframe width="540" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/2_5edxArGT8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Meine Top-Platten 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEkZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf's Ohr]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein tolles 2011 war&#8217;s. Zumindest in Sachen Musik, und hier sind einige Gründe dafür:







Scroobius Pip
&#8220;Distraction Pieces&#8221;
Beatsteaks
&#8220;Boombox&#8221;










Casper
&#8220;XOXO&#8221;
Ghostpoet
&#8220;Peanut Butter Blues &#038; Melancholy Jam&#8221;










&#8230;And You Will Know Us By The Trail Of Dead
&#8220;Tao Of The Dead&#8221;
Elbow
&#8220;Built A Rocket Boys&#8221;










The Roots
&#8220;Undun&#8221;
The Black Keys
&#8220;El Camino&#8221;










Rise Against
&#8220;Endgame&#8221;
Beastie Boys
&#8220;Hot Sauce Committee Pt. 2&#8243;










dEUS
&#8220;Keep You Close&#8221;
Radiohead
&#8220;The King Of Limbs&#8221;










The Decemberists
&#8220;The King Is Dead&#8221;
City [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein tolles <strong>2011</strong> war&#8217;s. Zumindest in Sachen Musik, und hier sind einige Gründe dafür:</p>
<table border="0" width="400" align=center>
<tbody>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/scroobius-Pip.jpg" alt="scroobius-Pip" height=115 width=115/></td>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/beatsteaks.jpg" alt="beatsteaks" height=115 width=115/></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><strong>Scroobius Pip</strong><br />
&#8220;Distraction Pieces&#8221;</td>
<td align="center" valign="middle"><strong>Beatsteaks</strong><br />
&#8220;Boombox&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"></td>
<td height="20"></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/Casper-XOXO.jpg" alt="Casper-XOXO" height=115 width=115/></td>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/Peanut-Butter-Blues-Melancholy-Jam.jpg" alt="Peanut-Butter-Blues-Melancholy-Jam" height=115 width=115/></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><strong>Casper</strong><br />
&#8220;XOXO&#8221;</td>
<td align="center" valign="middle"><strong>Ghostpoet</strong><br />
&#8220;Peanut Butter Blues &#038; Melancholy Jam&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"></td>
<td height="20"></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/tao-of-the-dead.jpg" alt="tao-of-the-dead" height=115 width=115/></td>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/Elbow_Build.jpg" alt="Elbow_Build" height=115 width=115/></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><strong>&#8230;And You Will Know Us By The Trail Of Dead</strong><br />
&#8220;Tao Of The Dead&#8221;</td>
<td align="center" valign="middle"><strong>Elbow</strong><br />
&#8220;Built A Rocket Boys&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"></td>
<td height="20"></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/the-roots-undun.png" alt="the-roots-undun" height=115 width=115/></td>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/Black-Keys-El-Camino.jpg" alt="Black-Keys-El-Camino" height=115 width=115/></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><strong>The Roots</strong><br />
&#8220;Undun&#8221;</td>
<td align="center" valign="middle"><strong>The Black Keys</strong><br />
&#8220;El Camino&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"></td>
<td height="20"></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/rise_against_endgame.jpg" alt="rise_against_endgame" height=115 width=115/></td>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/Hot-Sauce-Committee-Part-Two.jpg" alt="Hot-Sauce-Committee-Part-Two" height=115 width=115/></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><strong>Rise Against</strong><br />
&#8220;Endgame&#8221;</td>
<td align="center" valign="middle"><strong>Beastie Boys</strong><br />
&#8220;Hot Sauce Committee Pt. 2&#8243;</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"></td>
<td height="20"></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/deus-keep-you-close.jpg" alt="deus-keep-you-close" height=115 width=115/></td>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/radiohead-king-of-limbs.jpg" alt="radiohead-king-of-limbs" height=115 width=115/></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><strong>dEUS</strong><br />
&#8220;Keep You Close&#8221;</td>
<td align="center" valign="middle"><strong>Radiohead</strong><br />
&#8220;The King Of Limbs&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"></td>
<td height="20"></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/TheKingIsDead.jpg" alt="TheKingIsDead" height=115 width=115/></td>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/city-and-colour-little-hell.jpg" alt="city-and-colour-little-hell" height=115 width=115/></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><strong>The Decemberists</strong><br />
&#8220;The King Is Dead&#8221;</td>
<td align="center" valign="middle"><strong>City And Colour</strong><br />
&#8220;Little Hell&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"></td>
<td height="20"></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/Blink182.jpg" alt="Blink182" height=115 width=115/></td>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/TV-On-The-Radio-Nine-Types-of-Light.jpg" alt="TV-On-The-Radio-Nine-Types-of-Light" height=115 width=115/></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><strong>Blink 182</strong><br />
&#8220;Neighborhoods&#8221;</td>
<td align="center" valign="middle"><strong>TV On The Radio</strong><br />
&#8220;Nine Types Of Light&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"></td>
<td height="20"></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/RVS_Pedals.jpg" alt="Rival-Schools_Pedals" height=115 width=115/></td>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/danger-mouse-rome.jpg" alt="danger-mouse-rome" height=115 width=115/></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><strong>Rival Schools</strong><br />
&#8220;Pedals&#8221;</td>
<td align="center" valign="middle"><strong>Danger Mouse &#038; Danielle Luppi</strong><br />
&#8220;&#8230;present ROME&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"></td>
<td height="20"></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/foo-fightes-wasting-light.jpg" alt="foo-fightes-wasting-light" height=115 width=115/></td>
<td align="center" valign="middle"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-34" src="http://www.hoerboten.de/wp-content/upload/2011/12/top2011/mogwai-hardcore.jpg" alt="mogwai-hardcore" height=115 width=115/></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle"><strong>Foo Fighters</strong><br />
&#8220;Wasting Light&#8221;</td>
<td align="center" valign="middle"><strong>Mogwai</strong><br />
&#8220;Hardcore Will Never Die, But You Will&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"></td>
<td height="20"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wie immer erhebe ich hierbei keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass einiger 2011er Perlen erst in der Zukunft den Weg zu mir finden werden. War immer schon so, wird immer so sein!</p>
<p>In diesem Sinne ein tolles neues Jahr euch allen! Ohren auf!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aphroe &#8211; Zeit ist knapp (Video)</title>
		<link>http://www.hoerboten.de/index.php/aphroe-zeit-ist-knapp-video/</link>
		<comments>http://www.hoerboten.de/index.php/aphroe-zeit-ist-knapp-video/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEkZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf's Auge]]></category>
		<category><![CDATA[Auf's Ohr]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;alte Besen kehren gut! Nee. jetzt mal im Ernst. Das ist genau das, was man sich von der Rückkehr des Raid-/RAG-/La Familia-Rappers erhofft hat und die Rache für vieles, was uns im hiesigen Rap in den vergangenen Jahren die Schamesröte in&#8217;s Gesicht getrieben hat. Bin beseelt und begeistert&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;alte Besen kehren gut! Nee. jetzt mal im Ernst. Das ist genau das, was man sich von der Rückkehr des Raid-/RAG-/La Familia-Rappers erhofft hat und die Rache für vieles, was uns im hiesigen Rap in den vergangenen Jahren die Schamesröte in&#8217;s Gesicht getrieben hat. Bin beseelt und begeistert&#8230;</p>
<a href="http://www.hoerboten.de/index.php/aphroe-zeit-ist-knapp-video/"><p><em>Click here to view the embedded video.</em></p></a>
]]></content:encoded>
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		<title>Ghostpoet – Peanut Butter Blues &amp; Melancholy Jam</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEkZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf's Ohr]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufbefehl]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn einem wunderbare Musik empfohlen wird, dann oft auch von wunderbaren Menschen. Durch eben solch eine Empfehlung wurde ich auf Ghostpoet aufmerksam, einem britischen Künstler, der im Februar diesen Jahres sein erstes Album „Peanut Butter Blues &#038; Melancholy Jam“ veröffentlichte. Ein famoses Werk von einem Künstler dessen Stil tatsächlich seines Gleichen sucht.
Wenn man den Rap-Singsang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hoerboten.de/wp-content/uploads/2011/12/ghostpoet-150x150.jpg" alt="ghostpoet cover" title="ghostpoet cover" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1917" />Wenn einem wunderbare Musik empfohlen wird, dann oft auch von wunderbaren Menschen. Durch eben solch eine Empfehlung wurde ich auf <strong>Ghostpoet </strong>aufmerksam, einem britischen Künstler, der im Februar diesen Jahres sein erstes Album „Peanut Butter Blues &#038; Melancholy Jam“ veröffentlichte. Ein famoses Werk von einem Künstler dessen Stil tatsächlich seines Gleichen sucht.<br />
Wenn man den Rap-Singsang Ghostpoets als „besoffenes Genöle“ bezeichnet, klingt das zwar despektierlich ist in diesem Falle allerdings wohlwollend beschreibend gemeint, da man so eine Vorstellung von dem bekommt, was lyrisch – zumindest vortragend &#8211; auf der Scheibe passiert. Inhaltlich treffen Künstlername und Albumtitel den Kern des Ganzen am besten: Melancholisch bis nachdenklich depressiv. </p>
<p>Musikalisch trumpft Obaro Ejimiwe, so der bürgerliche Name des jungen Mannes, mit unverbrauchten Sounds und sphärischen Klangflächen auf, welche die ideale Leinwand für seine Geschichten und Bilder bildet. </p>
<p>Ein Album das zum Zuhören auffordert, zum „Entschleunigen“ einlädt und das man schlichtweg gut finden muss. So kommt man beim Hören tatsächlich zur Ruhe und beginnt ein ernstgemeintes Interesse dafür zu entwickeln, was hier textlich passiert. Und wenn wir mal ehrlich sind ist das bei eher wenigen HipHop/R’n B – Platten der Fall. </p>
<p>Anspieltipps spare ich mir in diesem Fall, da das Herausheben einzelner Stücke der Platte nicht gerecht würde. Man kann und sollte „Peanut Butter Blues &#038; Melancholy Jam“ komplett hören oder besser gesagt sich auf eine 42 minütige Reise mitnehmen lassen.</p>
<p>So bedanke ich mich hiermit vielmals beim Hinweisgeber für den tollen Tipp, bei <strong>Ghostpoet </strong>für eine DER Platten dieses Jahres und schäme mich gleichzeitig ein wenig, dieses Juwel erst jetzt entdeckt zu haben. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004IZODG0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=hoerbotende-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004IZODG0">Kaufbefehl!!!!</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hoerbotende-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004IZODG0" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>PS: hier als kleiner Vorgeschmack die Videos zu <em>&#8220;Cash and Carry me Home&#8221;</em> und <em>&#8220;survive it&#8221;</em></p>
<a href="http://www.hoerboten.de/index.php/ghostpoet%e2%80%93peanut-butter-blues-melancholy-jam/"><p><em>Click here to view the embedded video.</em></p></a>
<a href="http://www.hoerboten.de/index.php/ghostpoet%e2%80%93peanut-butter-blues-melancholy-jam/"><p><em>Click here to view the embedded video.</em></p></a>
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		<title>dEUS – Live im Astra, Berlin am 30.11.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 23:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEkZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf's Auge]]></category>
		<category><![CDATA[Auf's Ohr]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Gedanke beim Verlassen des Astra nach dem Konzert: „Meine Herren, sind die Live gut!“. Folgendes war passiert. Gegen 21 Uhr ins Kulturhaus an der Revaler Straße in Berlin Friedrichshain, die Vorband SX (aus Belgien) steht auf der Bühne und weiß mit seinem Synthie-dominierten Pop durchaus zu gefallen. „Tut keinem weh“ denkt man. 
Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hoerboten.de/wp-content/uploads/2011/12/deus-astra-300x225.jpg" alt="deus - astra" title="deus - astra" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1900" />Der erste Gedanke beim Verlassen des Astra nach dem Konzert: „Meine Herren, sind die Live gut!“. Folgendes war passiert. Gegen 21 Uhr ins Kulturhaus an der Revaler Straße in Berlin Friedrichshain, die Vorband SX (aus Belgien) steht auf der Bühne und weiß mit seinem Synthie-dominierten Pop durchaus zu gefallen. „Tut keinem weh“ denkt man. </p>
<p>Dann Umbaupause. Hinter der Bühne wird #dEUS_30112011 an die Wand projiziert. Ein Twitter-Hashtag zum Konzert &#8211; kannte ich so auch noch nicht.<br />
Gegen 21:45 betreten dann endlich die 5 Herren aus Antwerpen die Bühne, verlieren kein Wort und legen direkt los. Ein grandioses neues Album (<em>Keep You Close</em>) und eine Vielzahl an Perlen aus dem umfangreichen Backkatalog im Gepäck nehmen sie das Publikum mit auf eine Reise durch neue und ältere Songs, die alle um einiges rockiger, bisweilen sogar „noisiger“  ausfallen als auf den Platten.<br />
Nächster Gedanke: „Hier stehen versierte und vor allem routinierte Musiker auf der Bühne“ Recht unaufgeregt entlockt man allerhand Instrumenten wunderbares (toll, wie eine gezupfte Violine klingen kann). Lediglich Frontmann Tom Barman (der übrigens eine wirklich beeindruckende Sprechstimme hat) lässt bisweilen eine kleine Portion netter Verrücktheit durchblitzen. Auf „Keep You Close“ folgt „Sister Dew“ und selbst dieser recht melancholische Klassiker wird zur Hälfte in eine noisige Version überführt, die sehr zu gefallen weiß, da Noise hier nicht zum elitären Mucker-Selbstzweck verfällt sondern nach wie vor sauber gespielt und melodiös daherkommt. Da stören auch das zwischenzeitliche Übersteuern des Sounds bei Bass und Gesang nicht weiter.<br />
… ach ja: <strong>dEUS </strong>haben gespielt und schön war’s!</p>
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		<title>Pinback &#8211; Autumn of the Seraphs</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cazmo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auf's Ohr]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute soll weniger ein Album besprochen werden. Vielmehr soll eine Band vorgestellt werden. Pinback  sind eine dreiköpfige Band aus San Diego und machen herrlich schöne und angenehme Indie-Pop-Rock Musik. Wer Built to Spill, Nada Surf, Modest Mouse und/oder Death Cab for Cutie mag, der wird auch Pinback mögen. Wobei gleich vorneweg zu sagen ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hoerboten.de/wp-content/uploads/2011/11/Pinback-Autumn-of-the-Seraphs-150x150.jpg" alt="Pinback - Autumn of the Seraphs" title="Pinback - Autumn of the Seraphs" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1886" />Heute soll weniger ein Album besprochen werden. Vielmehr soll eine Band vorgestellt werden. <strong>Pinback </strong> sind eine dreiköpfige Band aus San Diego und machen herrlich schöne und angenehme Indie-Pop-Rock Musik. Wer Built to Spill, Nada Surf, Modest Mouse und/oder Death Cab for Cutie mag, der wird auch Pinback mögen. Wobei gleich vorneweg zu sagen ist, das sie nicht ganz so weichgespült wie Death Cab for Cutie sind.</p>
<p>Als Referenz für die Musik soll das letzte Album <em>Autumn of the Seraphs</em> empfohlen werden. Mit hervorragenden Melodien vom ersten bis letzten Song wird eine der Witterung entsprechende Stimmung transportiert. Schöne Musik mit einem melancholischen Touch, ohne Kitsch oder affektiert zu wirken. Und hier kann man ruhig das Wort &#8220;schön&#8221; verwenden. Denn wenn Musik als &#8220;schön&#8221; bezeichnet ist das immer eine schwierige Sache. Schöne Musik ist nämlich in den meisten Fällen langweilig und ohne Belang. Hier definitiv nicht! Das gilt für sämtliche Alben von Pinback.<br />
Für den Herbst und Winter genau die richtige Musik.</p>
<p>Um sich eine Eindruck zu verschaffen hier mein favorisiertes Lied: </p>
<p><iframe width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/embed/WB345jhkE4A" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Blink 182 – Neighborhoods</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 21:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEkZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf's Ohr]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufbefehl]]></category>

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		<description><![CDATA[Comeback-Alben sind ja immer so eine Sache. Selten brachten Bands, die sich auflösten und nach einiger Zeit wieder zusammenrauften nach den obligatorischen Comeback-Konzerten auch brauchbare Alben heraus. Man erinnert sich mit Grausen an das letztjährige Stone Temple Pilots Werk.
Auch unser aller Lieblings-Westcoast-Infantilen-Punk-Trio Blink 182 geht nun diesen Weg. Nachdem man sich im Jahre 2005 trennte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hoerboten.de/wp-content/uploads/2011/10/blink182cd1-150x150.jpg" alt="blink182-neighborhoods" title="blink182-neighborhoods" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1816" />Comeback-Alben sind ja immer so eine Sache. Selten brachten Bands, die sich auflösten und nach einiger Zeit wieder zusammenrauften nach den obligatorischen Comeback-Konzerten auch brauchbare Alben heraus. Man erinnert sich mit Grausen an das letztjährige Stone Temple Pilots Werk.<br />
Auch unser aller Lieblings-Westcoast-Infantilen-Punk-Trio <strong>Blink 182</strong> geht nun diesen Weg. Nachdem man sich im Jahre 2005 trennte versuchten sich die Mitglieder fortan mit <em>Angels And Airwaves</em> (Tom DeLonge), bzw <em>+44</em> (Mark Hoppus/Travis Barker) zwar in durchaus gefälligen Bands, die aber keinesfalls an alte Glanztaten heranreichen konnten. So wohnt dem nun vorliegenden 6. Album, dem ersten nach der „Wiedervereinigung“, der schale Beigeschmack der „Reunion aus Wirtschaftlichen Gründen“ inne.</p>
<p>Solche Mutmaßungen egalisieren sich in Anbetracht dessen, was auf der Platte geboten wird allerdings recht schnell, denn „Neighborhoods“, so der Name des Albums, ist (für mich) nicht weniger als eine der Platten des Jahres (und das Jahr war <a href="http://www.hoerboten.de/index.php/beatsteaks-%E2%80%93-boombox/">musikalisch</a> <a href="http://www.hoerboten.de/index.php/scroobius-pip-distraction-pieces/">gesehen</a> <a href="http://www.hoerboten.de/index.php/city-and-colour-%E2%80%93-little-hell/">bislang</a> <a href="http://www.hoerboten.de/index.php/danger-mouse-daniele-luppi-present-rome/">alles</a> <a href="http://www.hoerboten.de/index.php/elbow-%E2%80%93-build-a-rocket-boys/">andere</a> <a href="http://www.hoerboten.de/index.php/beastie-boys-make-some-noise-video/">als</a> schlecht). </p>
<p>Die Platte beginnt mit einem, sich aus der Ferne anschleichenden treibenden Schlagzeugpart, der alsbald von einer seichten 80s-Synthi-Fläche zugedeckt wird. Hier erschreckt man sich kurz, weil man schlichtweg nicht mit Synthies rechnet(, und die 80er und das derzeitige Revival selbiger, richtig übel waren/sind). Nach einigen Sekunden ist dieser exotische Moment jedoch verflogen ohne großartig gestört zu haben. „Ghost on the Dancefloor“ dieser erste Track der Platte, schenkt einem von nun an alles, was toll war/ist an den Drei’n aus San Diego. Das wunderbare Zusammenspiel der Stimmen von Tom DeLonge und Mark Hoppus, die 3-4 Akkorde und eben Travis Barker, der für mich zu einem der besten Schlagzeuger der Welt gehört und dies auch im weiteren Verlauf der Platte ziemlich oft unter Beweis stellt. Seit einiger Zeit wieder ein Album, das mich genau auf die einzelnen Instrumente hat hören lassen (allein was auf „Hearts all Gone“ an den Drums passiert begeistert vollends).<br />
Das pubertäre in den Texten ist wie bereits beim selbstbetitelten Vorgänger verschwunden und Tom DeLonge hat einiges an Angels-And-Airwaves-Atmosphäre mitgebracht. Musik die glücklich macht, und zwar sehr. Somit ist Neighborhoods die perfekte Antithese zum lieblosen und belanglosen Comeback-Album. Hoffen wir, dass es nicht das letzte <strong>Blink 182</strong> Album ist.  </p>
<p><iframe frameborder="0" width="480" height="270" src="http://www.dailymotion.com/embed/video/xkqgpp"></iframe></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005GFLRRY/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=hoerbotende-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005GFLRRY">Blink 182 &#8211; &#8220;Neighborhoods (Deluxe Edition)&#8221; hier bestellen!</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hoerbotende-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B005GFLRRY" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>23 (Sido &amp; Bushido machen gemeinsame Sache) &#8211; eine 3-Wort-Rezension:</title>
		<link>http://www.hoerboten.de/index.php/23-sido-bushido-machen-gemeinsame-sache/</link>
		<comments>http://www.hoerboten.de/index.php/23-sido-bushido-machen-gemeinsame-sache/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 09:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEkZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf's Ohr]]></category>
		<category><![CDATA[Lieber nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[dümmlich, peinlich, langweilig
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dümmlich, peinlich, langweilig</p>
]]></content:encoded>
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